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Computerlexikon

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Plug & Play

Plug and Play (englisch für ,,einstecken und abspielen" oder ,,anschließen und loslegen''), ist ein Begriff aus dem Gebiet der Computertechnologie. Er beschreibt die Eigenschaft eines Computers, neue Geräte - meist Peripheriegeräte - anschließen zu können, ohne danach Gerätetreiber zu installieren oder Einstellungen vornehmen zu müssen.

Quelle

http://de.wikipedia.org/wiki/Plug & Play

Stand: 23.04.14

 

Port

Als Port bezeichnet eine externe Schnittstelle, an die man weitere Geräte mit einem Kabel (zum Beispiel Parallelport, serielle Schnittstelle oder USB-Port) anschließen kann oder in die man Steckkarten einschieben kann (zum Beispiel PCI-Port).

Quelle

https://de.wikipedia.org/wiki/Port_(Schnittstelle)

Stand: 30.07..2017

 

Provider

Ein Provider ist Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, um die vielfältigen Möglichkeiten des Internets nutzen zu können.

Man unterscheidet dabei:

  • Internetprovider, die die Verbindung zum Internet ermöglichen
  • Hosting-Provider, die das Registrieren von Internet-Adressen (Domains) übernehmen, Internet-Server vermieten oder die Unterbringung von Webseiten auf einem Webserver anbieten
  • Anwendungsprovider, die Kunden spezifische Anwendungen im Internet zur Verfügung stellen.

Quelle

https://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter

Stand: 30.08.2015

 

Prozessor

Der Prozessor steuert und regelt sämtliche Vorgänge in einem Computer. Er ist das wichtigste Bauteil und beeinflusst mit ihrer Leistung die Geschwindigkeit eines Computersystems am meisten.

Moderne Prozessoren verfügen über zwei, vier oder sogar acht Kerne und können so parallel verschiedene Berechnungen durchführen. Die Geschwindigkeit eines Prozessors wird in Gigahertz angegeben. Dabei entsprechen bspw. 3,2 GHz einer Leistung von 3200 Millionen Arbeitsschritten pro Sekunde.

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